Komplett-Anlage zur Herstellung von weichem, hochreinem Wasser

Osmose Compact 130

Jetzt überarbeitet - noch effizienter

Auf einfache Weise hochreines, sehr weiches Wasser herstellen als ideale Basis zur Einstellung artgerechter Wasserwerte für Süß- und Meerwasser-Aquarien.

  • Maximale Leistung (Nennleistung):
    130 l / Tag bei 25 °C und 4,1 bar Druck
  • Leistung unter Praxisbedingungen: 
    55 – 126 l / Tag bei 8-18 °C und 3-5 bar Druck
  • Rückhalterate: Mindestens 95 %
  • Sofort anschlussfertig, inkl. Wasserhahnanschluss 3/4" ("Waschmaschinen-Anschluss")
  • Verhältnis Osmosewasser : Restwasser ca. 1:2,5 bis 1:4 (abhängig von Leitungswassertemperatur und -druck)
  • Moderne Polyamid/Polysulfon-Membran
  • Aktivkohlefilter schützt vor Chlor, Feinfilter schützt vor Schwebstoffen

Einfachste Bedienung:

  1. Schlauch an Wasserhahn anschließen
  2. Wasserhahn langsam aufdrehen
  3. Der weiße Schlauch liefert weiches, hochreines Osmosewasser
  4. Das aufgehärtete, verunreinigte Restwasser aus dem blauen Schlauch wird in den Abfluss geleitet

 

Tipp

Zur artgerechten, naturnahen Wasseraufbereitung empfehlen wir:
•  Dennerle Osmose ReMineral+ für Süßwasser
•  Nano Marinus Reef Salt für Meerwasser

 

 

Leitungswasser kann aus verschiedenen Gründen aufbereitet werden. Es kann zu hart oder zu weich sein oder auch zu viele Schadstoffe enthalten. Ist das Wasser zu weich ist der Vorgang einfach: Mit den hier dargestellten Aufhärtepräparaten haben sie im Hand­ bzw. Löffelumdrehen die gewünschten Wasserwerte. Bei zu hartem Wasser ist das Verfahren der Wahl eine Umkehrosmoseanlage, kurz Osmoseanlage genannt.

Und so funktioniert es. Durch den Leitungswasserdruck werden die Wassermoleküle durch eine Kunststoffmembran gepresst. Das Restwasser enthält dann die gesamten Inhaltsstoffe wie Härtebildner, Schadstoffe und andere Moleküle. Das austretende Osmosewasser muss entweder mit Leitungswasser verschnitten werden oder mit Aufhärtesalzen für die Aquaristik geeignet gemacht werden.

Tipp: Das Restwasser kann immer noch zum Bewässern oder Blumen düngen verwendet werden.

 

 

 

 

Warum heißt Umkehrosmose eigentlich Umkehrosmose?

Als Osmose bezeichnet man das Bestreben von Flüssigkeiten ihre Konzentrationen durch Diffusion auszugleichen. Trennt man zwei unterschiedlich konzentrierte Flüssigkeiten durch eine Membran, die nur Wassermoleküle passieren lässt (semipermeabel), dann fließt Wasser von der niedrig konzentrierten Seite zur konzentrierteren Seite. Mit Leitungswasserdruck kehrt man diesen Vorgang um, weshalb es Umkehrosmose heißt. Das Wort Osmose hat sich dann umgangssprachlich eingebürgert.

Art.-Nr.
7039
  • FAQ

    Frage: Die Umkehrosmoseanlage läuft bei mir nur einmal in der Woche. Wie bewahre ich die Anlage am besten auf, nachdem ich sie von der Wasserleitung genommen habe?

    Die Membranen der Umkehrosmoseanlagen dürfen nicht austrocknen. Bei Außerbetriebnahme sollten deshalb die Schläuche immer mit den beiliegenden Stopfen verschlossen werden.
    Vor der nächsten Inbetriebnahme ist es sinnvoll, das Standwasser in der Anlage durch kurzes Spülen (einige Sekunden) zu entfernen.

     

    Frage: Ich habe mir eine Osmose 190 Professional gekauft. Der Leitungsdruck in unserem Mehrfamilienhaus liegt bei 3-3,5 Bar. Ist das ausreichend für den Betrieb der Anlage?

    Der optimale Druck für den Betrieb der Umkehrosmoseanlage liegt bei 4-6 Bar. 3,5 Bar sind also nicht optimal, aber immer noch ausreichend.

    Nachteil: Das Verhältnis Osmosewasser: Restwasser verschlechtert sich etwas und die Tagesleistung ist verringert. Bei einer kleinen Wassermenge, wie sie z.B. für ein 60 l Cube benötigt wird, fällt das aber nicht sehr ins Gewicht.

    Tipp: Für die Produktion von Osmosewasser immer die Tageszeiten mit geringem Wasserbedarf wählen, idealerweise nach 22 Uhr. So kann man vom höheren Druck der Hauptwasserleitung profitieren.

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